28.06.2019 - EMEA Finance: RBI ist „Best bank in CEE & CIS”

  • Insgesamt 26 Auszeichnungen für den RBI-Konzern bei den „Europe Banking Awards“ von EMEA Finance.
  • Alle Tochterbanken der RBI in Zentral- und Osteuropa (CEE) ausgezeichnet
  • „Beste Bank“, „Beste ausländische Bank“, „Beste Investmentbank“ und „Beste Privatbank“ in 14 Ländern

Im Rahmen der „Europe Banking Awards 2018“ von EMEA Finance wurden der Raiffeisen Bank International (RBI) bemerkenswerte 26 Auszeichnungen verliehen. Das renommierte Finanzmagazin zeichnete die RBI als „Best bank in CEE & CIS“ aus. Auch die slowakische RBI-Tochtergesellschaft Tatra banka wurde mit dem Titel „Most innovative bank in CEE & CIS“ dekoriert.

Darüber hinaus wählte EMEA Finance die RBI und ihre Tochterbanken zur „Best Bank“ in Österreich, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Rumänien, Serbien, der Slowakei, der Ukraine und Ungarn sowie zur „Best foreign bank“ in Albanien, Belarus und Russland. Auch das Investmentbanking der RBI wurde mit der Auszeichnung „Best investment bank“ in Österreich, Belarus, Kroatien, Rumänien und Tschechien gewürdigt.

Der Preisreigen für die RBI wurde mit Awards für ihre Leistungen in der Vermögensverwaltung fortgesetzt. Sie wurde für die gesamte Region als „Best private bank in CEE & CIS“ und als „Best private bank“ in Bulgarien, der Slowakei und Ungarn sowie „Best asset manager“ in Bulgarien und der Slowakei ausgezeichnet.

„Die RBI ist für EMEA Finance die beste Bank in der Region CEE und GUS. Sie hat 2018 das beste Ergebnis ihrer Geschichte erzielt“, sagte Christopher Moore, Herausgeber und CEO des EMEA Finance Magazins. „Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie die RBI agiert, in der die einzelnen Tochtergesellschaften entsprechend ihrem eigenen lokalen Umfeld innovativ sind, spezifische lokale Marktstrategien formulieren und umsetzen sowie gleichzeitig das, was im gesamten Netzwerk ‚das Beste vom Besten‘ ist, nutzen. Es scheint, dass die Bank in den Schlüsselbereichen eine einheitliche Praxis sicherstellen kann, ohne die Kreativität und Innovationskraft auf Länderebene zu beschneiden.“

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Das Fachmagazin EMEA Finance ist das einzige Periodikum, das ausschließlich Finanzereignissen in der EMEA-Region (Europe, Middle East, Afrika) gewidmet ist. Die wichtigsten Persönlichkeiten werden laufend portraitiert und dadurch eine Plattform geschaffen, die den Lesern ein umfassenderes und vertieftes Verständnis für ihre Peers und die Branchenneuigkeiten verschafft. Das Magazin richtet sich an Leser auf Geschäfts- und Bereichsleiterebene.
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Die RBI betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, sowie Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 13 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst der RBI-Konzern zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und M&A.

Rund 47.000 Mitarbeiter betreuen 16,3 Millionen Kunden in mehr als 2.100 Geschäftsstellen, der weitaus überwiegende Teil davon in CEE. Die Aktie der RBI notiert an der Wiener Börse. Die Raiffeisenlandesbanken halten rund 58,8 Prozent an der RBI, der Rest befindet sich im Streubesitz. Innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe ist die RBI das Zentralinstitut der Raiffeisenlandesbanken sowie sonstiger angeschlossener Kreditinstitute.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Ingrid Krenn-Ditz (+43-1-71 707-6055, ingrid.krenn-ditz@rbinternational.com) oder
Christof Danz (+43-1-71 707-1930, christof.danz@rbinternational.com)
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Foto: Johann Strobl, CEO RBI, and Chris Moore, CEO und Herausgeber EMEA Finance